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Die Palast-Rebellin Die Palast-Rebellin - eBook-Ausgabe
Prinzessin Margaret – Ein schillerndes Leben im Schatten der Queen
— Faszinierende BiografieDie Palast-Rebellin — Inhalt
Ein Leben im Schatten kam für sie nie in Frage. Sie sonnte sich im Blitzlichtgewitter und brachte Glanz und Glamour in den Palast. Selbst als ihre Schwester Elisabeth zur Königin gekrönt wurde, stahl die vier Jahre jüngere Margaret ihr am Tag der feierlichen Zeremonie die Show. Durch eine vermeintlich unbedachte Geste verriet sie der Welt ihre Liaison mit einem Bürgerlichen – geschieden noch dazu. Das Volk und die Presse liebten die hübsche, unkonventionelle Prinzessin für ihre Skandale, ihr Faible für Mode, ihren scharfen Humor und ihre Strahlkraft, die ihren Tod bis heute überdauert.
Leseprobe zu „Die Palast-Rebellin“
Vorwort
„Palast-Rebellen“ – Ausbruch aus dem „goldenen Käfig“
Im Laufe der Geschichte hat es immer wieder „Palast-Rebellen“ gegeben, die aus dem starren höfischen Korsett, das ihnen Rolle und Etikette vorschrieb, ausgebrochen sind. Gerade das Haus Hannover, das zwischen 1714 und 1837 die englischen Könige stellte, hat sich in dieser Hinsicht einen denkbar schlechten Ruf erworben. Außereheliche Affären, verschiedene andere Skandale und ein bisweilen extremer Hang zur Verschwendung brachten die Monarchie zeitweise an den Rand des Abgrunds. Die Söhne Georgs [...]
Vorwort
„Palast-Rebellen“ – Ausbruch aus dem „goldenen Käfig“
Im Laufe der Geschichte hat es immer wieder „Palast-Rebellen“ gegeben, die aus dem starren höfischen Korsett, das ihnen Rolle und Etikette vorschrieb, ausgebrochen sind. Gerade das Haus Hannover, das zwischen 1714 und 1837 die englischen Könige stellte, hat sich in dieser Hinsicht einen denkbar schlechten Ruf erworben. Außereheliche Affären, verschiedene andere Skandale und ein bisweilen extremer Hang zur Verschwendung brachten die Monarchie zeitweise an den Rand des Abgrunds. Die Söhne Georgs III. (1738–1820) mussten von ihrem königlichen Vater sogar zur Heirat gezwungen werden, um die Dynastie vor dem Aussterben zu bewahren. Das hat letztlich nur mit Mühe und Not geklappt. Lediglich der viertgeborene Sohn Edward, Herzog von Kent (1767–1820), sorgte kurz vor seinem Tod noch für legitimen Nachwuchs, als aus seiner Ehe mit Victoire von Sachsen-Coburg-Saalfeld die ersehnte Thronfolgerin hervorging: Queen Victoria (1819–1901), nach der später ein ganzes Zeitalter benannt wurde. Seit ihrer Hochzeit mit dem deutschen Prinzen Albert im Jahr 1840 trug das englische Königshaus dessen Namen Sachsen-Coburg und Gotha.
Jetzt aber sollte das königliche Lotterleben ein Ende haben, um das ramponierte Ansehen der Monarchie wieder zu stärken und der Öffentlichkeit ein harmonisches und skandalfreies Familienleben zu präsentieren. Gerade Prinzgemahl Albert erwies sich dabei als hervorragender PR-Stratege, der das neue Medium Fotografie nutzte, um die „Schokoladenseite“ der Royals hervorzuheben. Das funktionierte jedoch nur bedingt, denn ausgerechnet Bertie, der Thronerbe und spätere Edward VII., kümmerte sich nur wenig um höfische Konventionen. Nach seiner Hochzeit mit der schönen dänischen Prinzessin Alexandra führte der lebenslustige Prinz von Wales ein Leben als „verheirateter Junggeselle“ und leistete sich zahlreiche Affären. Der deutsche Komiker Hape Kerkeling vermutet, zu diesen Liebschaften habe auch seine Urgroßmutter gehört. Die attraktive Zwanzigjährige soll den englischen König während dessen Kuraufenthalt in Böhmen 1903 kennengelernt haben und seine Geliebte geworden sein. Neun Monate später brachte sie eine außereheliche Tochter zur Welt, die auf den Namen Bertha getauft wurde.
Bewiesen ist allerdings nichts, auch nicht die Herkunft eines Kindes, das Edwards letzte Geliebte Alice Keppel im Jahr 1900 zur Welt brachte. Pikanterweise scheint Alice Keppel nämlich die Urgroßmutter von Camilla zu sein, der gegenwärtigen englischen Königin. Zwar hat Alices Ehemann George Keppel die kleine Sonia kommentarlos als sein eigenes Kind anerkannt, aber das muss noch nichts heißen. So etwas war damals durchaus üblich, wollte man sich nicht vor aller Welt zum „gehörnten“ Ehemann machen. Jedenfalls geht man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass Edward VII. der Erzeuger des Mädchens war. Sonia Keppel heiratete mit zwanzig Jahren den englischen Adligen Roland Calvert Cubbit, Baron Ashcombe, und ihre gemeinsame Tochter Rosalind (1921–1994), verheiratete Shand, schenkte 1947 Tochter Camilla das Leben. Die heiratete bekanntlich zunächst Andrew Parker Bowles und wurde nach ihrer Scheidung schließlich die rechtmäßige Ehefrau von Prinz Charles (2005), mit dem sie zuvor eine langjährige Affäre unterhalten hatte.
Als Edward VII. 1910 starb, folgte ihm sein Sohn als Georg V. (1865–1936) auf den Thron, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary von Teck wiederum eine moralisch vorbildliche Ehe führte. Doch dann wiederholte sich die alte Geschichte. Auch wenn man den Namen des englischen Königshauses während des Ersten Weltkriegs in Windsor geändert hatte, um die deutschen Wurzeln zu kappen, wurde das „Personal“ schließlich nicht ausgetauscht. Und so trat auch Sohn David, der nachmalige Edward VIII., in die Fußstapfen seines lebenslustigen Großvaters. Mit vierzig Jahren war er noch immer nicht verheiratet, bis er durch seine Liebe zu der zweimal geschiedenen Amerikanerin Wallis Simpson einen enormen Skandal auslöste, der schließlich zu seinem Rücktritt führte.
Als daraufhin sein jüngerer Bruder als Georg VI. neuer König wurde, schien die Welt wieder in Ordnung. Zusammen mit seiner Gemahlin Elisabeth und den beiden Töchtern Elisabeth und Margaret führte er ein vorbildliches Familienleben. Auch Elisabeth II., die nach dem Tod des Vaters 1952 den Thron bestieg, erfüllte ihre Rolle gewissenhaft und pflichtbewusst. Die vier Jahre jüngere Margaret musste hingegen ihren eigenen Weg finden. Zwar hatte sie als Mitglied des Königshauses diverse offizielle Verpflichtungen, ansonsten aber besaß die Zweitgeborene genügend Spielraum, um ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen führen zu können. In den Fünfzigerjahren avancierte die attraktive Margaret zur umschwärmten Modeikone, zum Partygirl, auf das sich sämtliche Kameraobjektive richteten. Fast immer sah man sie dabei mit ihrer eleganten Zigarettenspitze aus Elfenbein, sodass es jetzt auch für Frauen gesellschaftsfähig wurde, in der Öffentlichkeit zu rauchen.
Was Margaret jedoch fehlte, war eine wirklich befriedigende Aufgabe, ein ausgefülltes Leben. Nachdem die angestrebte Ehe mit dem sechzehn Jahre älteren Bürgerlichen Peter Townsend nicht zustande gekommen war, blieb die hübsche Prinzessin noch jahrelang unverheiratet. Erst als knapp Dreißigjährige trat sie mit dem renommierten Fotografen Antony Armstrong-Jones vor den Traualtar. Zusammen mit „Tony“ durchbrach sie die Stäbe des „goldenen Käfigs“ ihrer royalen Herkunft und machte sich in den Sechzigerjahren einen Namen als Star des „Swinging London“ und moderne Prinzessin, die den Rahmen höfischer Konventionen sprengte.
Glücklich wurde Margaret jedoch nicht. Die Ehe scheiterte schon nach kurzer Zeit, und künftig suchte sie die Leere ihres Lebens mit oberflächlichen Vergnügungen, Alkohol und wechselnden Affären zu füllen. Dabei brachte sie eigentlich alle Voraussetzungen mit, etwas frischen Wind in das angestaubte englische Königshaus zu bringen. Margaret verfügte über natürlichen Charme, konnte Menschen für sich einnehmen, war unterhaltsam, interessiert an Kunst und Kultur. Doch letztlich stand sie sich selbst im Weg. Auch wenn sie sich gerne unters (Künstler-)Volk mischte, blieb sie doch stets die „Königliche Hoheit“, die auf standesgemäße Distanz bedacht war, keine Vertraulichkeiten zuließ und bisweilen auch sarkastisch, grob und verletzend sein konnte. Es war die Tragik ihres Lebens, dass sie keine Beschäftigung fand, die wirklich ausfüllend und befriedigend gewesen wäre.
Margarets rebellische Phasen, ihre größeren und kleineren Skandale sind heute längst in Vergessenheit geraten. Inzwischen haben andere Mitglieder des englischen Königshauses für wesentlich größere Schlagzeilen gesorgt. Ab ihrem fünfzigsten Lebensjahr stand Margaret nicht mehr im Rampenlicht, und es wurde zunehmend einsam um die Prinzessin. Die letzten Jahre waren von schweren Krankheiten überschattet, sodass sie sich nur noch selten in der Öffentlichkeit zeigte. 2002 starb die einstige „Palast-Rebellin“ an den Folgen eines Schlaganfalls. Sie wurde 71 Jahre alt.
„Wir vier“ – Glückliche Kinderjahre in einer bewegten Zeit
Geburt im „Gruselschloss“ Glamis Castle
Für die später als glamourös bekannte „Partyprinzessin“ des „Swinging London“ ist es ein wohl eher ungewöhnlicher Geburtsort. Am 21. August 1930 erblickte Margaret Rose im abgelegenen schottischen Glamis Castle das Licht der Welt, dem Familiensitz ihrer Mutter Elisabeth. Ansonsten aber lebte die kleine Familie in (groß-)bürgerlicher Atmosphäre in ihrem Londoner Stadthaus 145 Piccadilly im Bezirk Mayfair.
Nicht nur die 1926 geborene „große Schwester“ Elisabeth war überglücklich, endlich ein Geschwisterchen zu haben. Auch Mutter Elisabeth, eine geborene Bowes-Lyon, und Vater Albert, der Herzog von York, im Familienkreis „Bertie“ genannt, erwiesen sich als ausgesprochen zugewandte und liebevolle Eltern, die mit den beiden Töchtern so viel Zeit wie möglich verbrachten. In Adelskreisen war das eher ungewöhnlich.
Aber die aus Schottland stammende Mutter Elisabeth, später allgemein bekannt als „Queen Mum“, war selbst in einer herzlichen Atmosphäre aufgewachsen, als neuntes von zehn Kindern des späteren 14. Earl of Strathmore, Claude George Bowes-Lyon, und seiner Frau Nina Cecilia. Die Bowes-Lyons gehörten zu den ältesten Adelsfamilien Schottlands.
Laut Aussage ihrer Kinderfrau Clara Cooper Knight war die kleine Elisabeth ein „außergewöhnlich glückliches, leicht zu handhabendes Kind, das früh herumkroch, mit dreizehn Monaten rannte und sehr bald sprach“.
Als sie vier Jahre alt war, erbte ihr Vater Glamis Castle und machte es zum Familiensitz. Wie es sich für ein altes Schloss gehört, ranken sich um das großzügige Anwesen zahlreiche Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Die wohl bekannteste handelt vom „Monster von Glamis“, einem missgebildeten Kind früherer Schlossbesitzer, das ein Leben lang hinter den dicken Mauern eingesperrt war. Als es starb, wurden die Räume, die es bewohnt hatte, angeblich zugemauert. Heute lässt sich nicht mehr nachvollziehen, ob in der gruseligen Legende womöglich ein wahrer Kern steckt. In der Familie Bowes-Lyon wurde das Thema jedenfalls totgeschwiegen. Lady Rose, eine von Elisabeths Schwestern, sagte später einmal: „Wie durften nie darüber reden. Unsere Eltern verboten es uns, und fragen durften wir nie.“
Warum? Lag es nur daran, dass körperliche Missbildungen ebenso wie Geisteskrankheiten in höheren Kreisen mit einem Tabu belegt waren? Oder war der Grund ein ganz anderer? Im engsten Familienkreis gab es nämlich gleich mehrere Fälle, in denen behinderte Kinder verschwiegen und weggesperrt wurden.
Da ging es zum einen um Elisabeths Nichten, die 1919 geborene Nerissa Bowes-Lyon und ihre Schwester Katherine, die 1926 zur Welt kam. Sie waren die Töchter von Elisabeths Bruder John Herbert und seiner Frau Fenella. Beide Mädchen litten unter einer schweren geistigen Behinderung und wurden abseits der Familie von Hausangestellten betreut. Sie konnten nicht sprechen und sollen auf dem geistigen Entwicklungszustand eines Kleinkinds geblieben sein. 1941 wurden sie in eine psychiatrische Einrichtung gebracht und offiziell für tot erklärt. Erst 1987 haben die Boulevardmedien aufgedeckt, dass beide damals weiterlebten. Nerissa starb 1986 und wurde in einem Armengrab auf dem Friedhof von Redhill/Surrey beigesetzt. Katherines Leben endete sogar erst 2014.
Auch in der Familie von Margarets Vater Bertie hatte es Vergleichbares gegeben. Sein Bruder John, das 1905 geborene jüngste Kind von König Georg V. und seiner Frau Mary, litt seit seinem vierten Lebensjahr an Epilepsie und zeigte Anzeichen von Autismus. Auch er wurde von der Öffentlichkeit abgeschirmt, letztlich auch von seiner Familie. Ab 1917 lebte der Prinz mit Kammerdiener und Kindermädchen auf der Wood Farm in Wolferton/Norfolk. Hier starb er am 18. Januar 1919 offenbar im Schlaf. John geriet in Vergessenheit und wurde auch auf den Stammtafeln der englischen Königsfamilie nicht erwähnt.
Erste Begegnung der Eltern
Über solche Familiengeheimnisse wurde natürlich Stillschweigen bewahrt und auch Margarets Mutter Elisabeth wird wohl nichts davon gewusst haben. Ohnehin scheint sie eine völlig unbeschwerte Jugend verbracht zu haben, auch wenn der Erste Weltkrieg das Leben der Familie Bowes-Lyon nicht ganz unberührt ließ, weil Glamis Castle vorübergehend in ein Lazarett umgewandelt wurde.
Nach Kriegsende war Elisabeth neunzehn Jahre alt und eine der hübschesten Debütantinnen, die bei Hof präsentiert wurden. Auf den verschiedenen Bällen und anderen gesellschaftlichen Veranstaltungen lernte sie im Sommer 1920 ihren späteren Ehemann kennen, Bertie, den Herzog von York. Doch während der sich sofort in die bezaubernde Elisabeth verliebte, erwiderte sie seine Zuneigung nicht, zumindest nicht sofort. Den ersten Heiratsantrag lehnte sie ab. Es bedurfte der Intervention von Berties Mutter Queen Mary, die die potenzielle Heiratskandidatin im September des Jahres persönlich in Augenschein nahm. Dabei gelangte sie wohl zu der Überzeugung, dass die junge Frau genau die Richtige für ihren zweitältesten Sohn sein würde. Das angenehme Äußere spielte sicherlich eine Rolle, aber ebenso Elisabeths schottische Wurzeln. Englands Verhältnis zu Schottland unterlag seit Jahrhunderten einem ständigen Auf und Ab, und nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gestaltete es sich recht problematisch. Die Schotten erlebten damals eine schwere Wirtschaftskrise mit hoher Arbeitslosigkeit, sodass seit langer Zeit wieder der Wunsch nach Unabhängigkeit von London erwachte.
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